Befasst man sich mit der Tatsache, dass auch Lehrer an den Stöcken hängen, somit als "Fett am Spieß" die Landschaft verschändeln, und fasst diese etwas oberflächlicher auf, so stellt sich die Frage, ob es sinnvoll sei, ein generelles Verbot des Nordic Walkings für Vorbilder zu verhängen. Dies erscheint insofern als ratsam, dass man junge, strebende Menschen, aus denen noch etwas werden kann, nicht vom rechten Weg abbringt.
Sichere Quellen belegen, dass besonders Lehrerinnen der Versuchung des Bösen unterlagen, zu Stöcken griffen und sich auf in die weiten Wälder machten. So weit scheint dies noch recht in Ordnung, da sie sich bis zu diesem Zeitpunkt nur selbst schadeten, bald jedoch vernachlässigten sie ihre Pflichten und wurden von Massen von Schülern entlarvt. Auf dieses rücksichtslose und fahrlässige Verhalten seitens Menschen, die eine Vorbildfunktion in unserer Gesellschaft inne haben, müssen nun Taten folgen! Allein aus psychologischen Gründen wäre ein Verbot dieses Möchtegernsports für Personen vergleichbarer Ämter höchst angebracht und dringend zu empfehlen.
Ein früher Fehltritt kann sehr schnell in die Sackgasse führen. Schüler, die noch orientierungslos sind, müssen vor dieser grausamen Art der Beeinflussung bewahrt werden, denn die Folgen wären fatal. Vor dieser Gefahr kann nicht oft genug gewarnt werden, schließlich sind die heutigen Kinder unsere Zukunft!
Liebe Politiker, beschützt unsere Kinder und unsere Wälder, schafft ein Gesetz!
Mittwoch, 20. Dezember 2006
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